Lage

Die Weingemeinde Klentnice liegt direkt zum Fuß des Berges Stolová hora, im Naturschutzgebiet Pollauer Berge, ca. 5 km nördlich von der Stadt Mikulov (Nikolsburg).

Geschichte

Das ganze Gebiet, auf dem sich die heutige Gemeinde erstreckt, wurde in der Bronzezeit fast ununterbrochen besiedelt. Die bedeutendsten archäologischen Fundstätten sind Tabulová hora und Kotel – beide Lokalitäten stehen als archäologische Ausgrabungsstätten unter Schutz. Der Name der Gemeinde weist auf die ursprüngliche slawische Besiedlung hin und leitet sich von dem Vornamen Klement ab. Die verdrehte deutsche Form „Glemptitz“ ist zum ersten Mal 1332 urkundlich erwähnt. Die ursprüngliche slawische Bevölkerung hat unter den Kriegen in den Grenzgebieten stark gelitten; im 13. Jahrhundert kamen dann die deutschen Ansiedler. Über die ganze Zeit gehörte das Dorf zur Herrschaft Mikulov.

Denkmäler und Sehenswürdigkeiten

Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Ruine der Burg Sirotčí hrad (Waisenstein oder Růžový vrch) aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts, die hoch über Klentnice in den Himmel ragt. Unter Denkmalschutz steht der Bildstock auf dem Weg nach Pavlov, die Kirche des Heiligen Georg, das Pfarrhaus und die Statuen des Heiligen Florian und Johannes Nepomuk. Das heutige Aussehen der Kirche stammt aus der Zeit 1783-1785, die Einweihung wurde jedoch bereits 1582 vorgenommen. An der Ausschmückung beteiligte sich auch der berühmte Künstler Andreas Schweigl.

Natur

Die Gemeinde Klentnice liegt inmitten von interessanten Naturgebieten. Das Kataster der Gemeinde wird von Naturschutzgebieten Děvín-Kotel-Soutěska, Tabulová hora, Růžový vrch und Kočičí kámen berührt.

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