Brod nad Dyjí

Lage

Die Weinbaugemeinde Brod nad Dyjí erstreckt sich am westlichen Rand des Stausees Novomlýnské nádrže, ca. 15 km nordwestlich von der Stadt Mikulov (früher Nikolsburg).

Geschichte

Die Gemeinde wurde irgendwann im Laufe des 13. Jahrhunderts gegründet. Im Jahr 1355 wird das Dorf zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Kurz danach wird es jedoch von seinen Bewohnern verlassen und erst in den 60er Jahren des 16. Jahrhunderts von knapp zwei Dutzenden Untertanen erneut besiedelt. Im Jahr 1629 wurde das Dorf von den kaiserlichen Truppen geplündert. Bis 1848 gehörte Brod na Dyjí zur Herrschaft Drnholec.

Denkmäler und Sehenswürdigkeiten

Zu den hiesigen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten zählen an der ersten Stelle die Kirche des Heiligen Johannes Nepomuk aus dem Jahr 1770 und die Statuen des Heiligen Florian und des Heiligen Johannes Nepomuk auf dem Dorfplatz. Unter Denkmalschutz stehen auch die Kapelle, die sich an einer Anhöhe am Ende des Dorfes befindet, und das Haus Nr. 83.

Natur

Nördlich von der Gemeinde liegt die sog. Vogel-Halbinsel, die bis zum oberen Stausee Mušovské nádrže hinausläuft. Diese Halbinsel stellt eine sehr wertvolle ornithologische Enklave dar. Der südliche Teil des Katastergebietes erstreckt sich bis zu den Bergen Dunajovické kopce, die stellenweise von Steppenbrachen bedeckt sind. Diese Steppenbrachen stehen als Dunajovické kopce unter Naturschutz.

Freizeitaktivitäten

Durch die Gemeinde führt der Weinlehrpfad Mikulov, ferner befindet sich hier auch ein Campingplatz.

Služby v obci

Besuchen Sie bitte

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