Lage

Die Gemeinde Zaječí liegt ca. 14 km nordöstlich von der Stadt Mikulov (ehemals Nikolsburg).

Geschichte

Das Dorf wurde zum Anfang des 13. Jahrhundert gegründet und von den deutschen Ansiedlern besiedelt. Im Jahr 1638 wurde das Dorf unter die Herrschaft Lednice gestellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der deutschen Bevölkerung das gesamte Vermögen beschlagnahmt; danach kamen 913 neue Ansiedler ins Dorf – überwiegend aus der unmittelbaren Umgebung.

Denkmäler und Sehenswürdigkeiten

Die Kirche des Heiligen Johannes der Täufer wurde im Jahr 1508 gegründet und im spätgotischen Stil erbaut. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1848 und einigen Umbauten wurde jedoch das Kirchenschiff modernisiert, so dass vom ursprünglichen Bau lediglich das Presbyterium erhalten blieb. An der Außenwand der Kirche befindet sich ein Grabstein des Priesters Stanislaus Reisinger aus dem Jahr 1585 mit einer Innschrift, die in tschechischer Sprache verfasst wurde. Auf dem Dorfplatz befindet sich eine Statue des Heiligen Johann Nepomuk aus dem 19. Jahrhundert. Die kleine Kapelle aus dem Jahr 1710 wurde dem Heiligen Florian eingeweiht.

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