Walachisches Freilichtmuseum in Rožnov pod Radhoštěm, Nationalkulturdenkmal

významnost: 5
Das Walachische Freilichtmuseum, genannt auch Skansen von Rožnov, bietet das ganze Jahr über eine umfangreiche Kollektion von Volksbauten und auch eine ganze Menge interessanter Veranstaltungen, Veranschaulichung von Handwerken und Bräuchen.

Öffnungszeit innerhalb der Saison

abBis
Po9:0018:00
Út9:0018:00
St9:0018:00
Čt9:0018:00
9:0018:00
So9:0018:00
Nein9:0018:00

Präzisierung

1.7. - 31.8., areál Dřevěného městečka otevřen do 19:00

Bemerkung zur Öffnungszeit

Leden - duben, říjen, prosinec: V PONDĚLÍ ZAVÍRACÍ DEN!, podbrobné informace k otevírací době mimo sezónu na www.vmp.cz

Typ der Sehenswürdigkeit oder der Kultureinrichtung

Skanzen

Zugänglichkeit für Körperbehinderte

Vstup do objektu bez schodů nebo rampou Výtahy o dostatečném půdorysu Přístupnost všech oddělení – dveře 80 cm Úprava WC – madla a prostor pro vozík Úprava určených pokladen Místa pro parkování vozidel invalidů

die Adresse

Valašské muzeum v přírodě
Palackého 147
756 61 Rožnov pod Radhoštěm

Kontakt

Telefon: +420 571 757 111
e-mail: muzeum@vmp.cz

Sprachen des Personals

anglický, český, německý

Sprachen - gedruckter Reiseführer

anglický, český, německý, polský

Expositionbeschreibungen

anglický, český, polský

Sprachen - Kommentar des Begleiters

anglický, český, německý, ruský

Stil

lidová architektura

HOLZSTÄDTCHEN

Das Holzstädtchen ist das älteste Gelände des Walachischen Freilichtmuseums. Seit dem Jahre 1925, als es das erste Mal für die Öffentlichkeit geöffnet wurde, wurden hierher Häuser aus dem Stadtplatz in Rožnov stufenweise übertragen und wieder aufgestellt. Zu den Häusern wurden später eine Kopie der Kirche aus Větřkovice und eine Kopie der Vogtei aus Velké Karlovice nachgebaut. Ein weiteres Objekt, gebaut im Jahre 1974, ist die Rekonstruktion des Žingors Hauses aus dem Rožnov-Stadtplatz. Bei den Wohnbauten gibt es hier auch Wirtschaftsgebäude, Glockenturme und Brunnen. Es dürfen auch die Schnapsbrennerei aus Lačnov und die rekonstruierte Kegelbahn nicht fehlen. Im Verlaufe des Jahres werden auf dem Gelände des Holzstädtchens Volksfeste veranstaltet, die an die Feierlichkeiten und Bräuche der hiesigen Einwohner erinnern. Regelmäßig werden Programme mit der Vorführung alter Methoden der Hausarbeiten und Handwerke gezeigt. Zu den reichlich besuchten Veranstaltungen gehören das Fest von Rožnov und die Jahrmärkte. Am Wochenende werden regelmäßige Folklorevorführungen aufgeführt. Der Rundgang mit dem Führer dauert 45 Minuten. Das Gelände kann auch individuell besichtigt werden.

MÜHLTAL

Das Mühltal ist das jüngste Gelände des Walachischen Freilichtmuseums. Es wurde im Jahre 1982 eröffnet. Die Walke, die Mühle und die Säge sind Kopien von Objekten aus Velké Karlovice. Die Ölpresserei ist ein ursprüngliches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Der Hammer ist eine Rekonstruktion des Betriebes aus Ostravice. Mit Ausnahme des Presswerks werden alle Mechanismen durch die Wasserkraft angetrieben. Im Objekt des Wagendepots aus Ostravice ist die Ausstellung „Verkehrsmittel in der Walachei“ installiert. Die Ausstellung stellt verschiedene Formen von Transportmitteln vor, die in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, im Handel, Personenverkehr und im Rahmen anderer Gewerbe und Handwerke genutzt wurden. Die Saison wird mit einer feierlichen Aufführung und Vorführung verschiedener Handwerke eröffnet, regelmäßig finden hier im Juni ein Treffen von Schmieden und im August Tag der Angler statt. Die Besichtigung mit dem Führer dauert 60 Minuten.

WALACHISCHES DORF

Das walachische Dorf ist das umfangreichste Gelände im Walachischen Freilichtmuseum. Bauerngüter, älplerische Bauten, die Mühle und die Schmiede sind in einer Landschaft platziert, die mit ihrer Gliederung an viele Dörfer auf den Beskiden-Hängen erinnert. Die ersten Objekte wurden im Jahre 1962 gebaut, das Gelände ist seit dem Jahre 1972 zugänglich. Die Innenräume der Wohnhäuser zeigen die Art des Wohnens in verschiedenen sozialen Schichten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Verlaufe des Jahres finden hier Veranstaltungen statt, die die alten Wirtschaftsmethoden beleben. Felder, Gärten und Obstbäume erinnern an den Anbau alter landwirtschaftlicher Produkte. Während der Geländebesichtigung werden Erklärungen von alten Tanten gegeben. Beim Spaziergang durch das Walachische Dorf kann man auch eine ganze Reihe von Haustieren und eine Schafherde treffen.

Das Walachische Museum hat seinen Sitz in der Palacký-Straße Nr. 147 in Rožnov pod Radhoštěm, ungefähr 600 m östlich von der Stadtmitte entfernt.

Die Idee des Freilichtmuseums stammt von den Brüdern Jaroněk, die nach Rožnov im Jahre 1909 gekommen sind. Bei der Völkerkundlichen Tschechoslawischen Ausstellung in Prag im Jahre 1895 haben sie mit Interesse eine Gruppe von Volksbauten aus der Walachei mit der Kneipe „Zum letzten Groschen“ besichtigt, die vom Architekten Dušan Jurkovič geschaffen wurde. Nach ihrem Umsiedeln nach Rožnov ist die Idee des Freilichtmuseums in der Bemühung um Beibehaltung der bürgerlichen Häuser aus dem Stadtplatz von Rožnov herangewachsen. Das alles hat die Reise von Alois Jaroněk in die skandinavischen Länder beeinflusst, wo er das gerade entstehende Freilichtmuseum in Aarhus in Dänemark besuchte und auch das erste und älteste Freilichtmuseum in der Welt Skansen bei Stockholm kennen lernte. Im Jahre 1911 wurde in Rožnov der Museumsverein gegründet und im Jahre 1913 wurde das erste Projekt des Museums vorgelegt. Zum Aufbau des Walachischen Museums kam es jedoch erst im Rahmen der Vorbereitungen des ersten walachischen Folklorefestivals im Jahre 1925. Das Holzstädtchen ist das älteste Gelände des Walachischen Freilichtmuseums. Seit dem Jahre 1925, als es das erste Mal für die Öffentlichkeit geöffnet wurde, wurden hierher Häuser aus dem Stadtplatz in Rožnov stufenweise übertragen und wieder aufgestellt. Zu den Häusern wurden später eine Kopie der Kirche aus Větřkovice und eine Kopie der Vogtei aus Velké Karlovice nachgebaut. Ein weiteres Objekt, gebaut im Jahre 1974, ist die Rekonstruktion des Žingors Hauses aus dem Rožnov-Stadtplatz. Bei den Wohnbauten gibt es hier auch Wirtschaftsgebäude, Glockenturme und Brunnen. Es dürfen auch die Schnapsbrennerei aus Lačnov und die neu rekonstruierte Kegelbahn nicht fehlen. Im Verlaufe des Jahres werden auf dem Gelände des Holzstädtchens Volksfeste veranstaltet, die an die Feierlichkeiten und Bräuche der hiesigen Einwohner erinnern. Das walachische Dorf ist das umfangreichste Gelände im Walachischen Freilichtmuseum. Bauerngüter, älplerische Bauten, die Mühle und die Schmiede sind in einer Landschaft platziert, die mit ihrer Gliederung an viele Dörfer auf den Beskiden-Hängen erinnert. Die ersten Objekte wurden im Jahre 1962 gebaut, das Gelände ist seit dem Jahre 1972 zugänglich. Die Innenräume der Wohnhäuser zeigen die Art des Wohnens in verschiedenen sozialen Schichten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Mühltal ist das jüngste Gelände des Walachischen Freilichtmuseums. Es wurde im Jahre 1982 eröffnet. Die Walke, die Mühle und die Säge sind Kopien von Objekten aus Velké Karlovice. Die Ölpresserei ist ein ursprüngliches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Der Hammer ist eine Rekonstruktion des Betriebes aus Ostravice. Mit Ausnahme des Presswerks werden alle Mechanismen durch die Wasserkraft angetrieben. Im Objekt des Wagendepots aus Ostravice ist die Ausstellung „Verkehrsmittel in der Walachei“ installiert. Die Ausstellung stellt verschiedene Formen von Transportmitteln vor, die in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, im Handel, Personenverkehr und im Rahmen anderer Gewerbe und Handwerke genutzt wurden.

Die nächsten Ziele in der Umgebung

Veranstaltung

Informace o projektu: „Cielené školenia, kurzy a tvorba spoločných marketingových produktov - podpora rastu cestovného ruchu v cezhraničných regiónech“
Freepoint - internet za 250 Kč (bez DPH) měsíčně
jantarová stezka
Projekt je spolufinancován z prostředků Evropské Unie
Dieses Projekt wird zusammen von der Europäischen Union
Ministerstvem pro místní rozvoj a Zlínským krajem