Děvín

Děvín mit seinen 554,5 m ist der höchste und mächtigste Berg der Pollauer Berge – von hier aus ist es nicht weit zu den Überresten der früheren Burg Děvičky. Bei klarer Sicht können die Besucher über ganz Niederösterreich bis zum Alpengebirge und über die südmährischen Niederungen bis zu den längs gedehnten Kleinen Karpaten in der Slowakei blicken. Zusammen mit anderen Bergen und Hügeln gehört Děvín im Frühjahr zu den ersten und beliebtesten Ausflugszielen vieler Touristen, die hier von unzähligen gelben Blüten der Kornelkirsche (Cornus mas), auch Dirndlstrauch oder Gelber Hartriegel genannt, begrüßt werden. Später kommt die weiße Pracht der Steinweichselbäume (Prunus mahaleb) und Ende April dann die langersehnten gelb- und lilafarbenen Teppiche der Zwergschwertlilien dazu, die an den Felsensteppen zusammen mit den gelben Adonisröschen (Adonis vernalis) aufblühen. Zu den wirklichen Juwelen gehört auch der Sandkraut (Arenaria grandiflora), den man in der freien Natur Tschechiens nur hier – in den Felsspalten der Pollauer Berge – vorfinden kann. Mit ein bisschen Glück sichtet man zwischen den Felsen auch die Smaragdeidechse (Lacerta viridis) oder die Gottesanbeterin (Mantis religiosa).

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